.....sind eine Weiterentwicklung von PACAL, das 1999 bei Klee erschienen ist.
Weiterhin werden zwei Pyramiden gebaut, indem Zahlkarten in der richtigen Reihenfolge abgelegt werden müssen. Wenn Karten überdeckt werden, darf der Gegenspieler nun aber zusätzlich bestimmte Aktionen ausführen, was das Spiel noch raffinierter und etwas taktischer macht.
Ab sofort können sich alle PACAL-Fans davon überzeugen, dass sich die Pyramiden des Jaguar wirklich lohnen. Wer das nicht glaubt, der kann sich die folgende Kritik von helge Anderson durchlesen.